Im Finanzdienstleistungsbereich gewinnt die präventive Beurteilung von Kreditrisiken zunehmend an Bedeutung. Nicht nur die Herausforderung Basel II, sondern vielmehr die stark steigende Überschuldung im Privat- und Firmenkundensegment erfordern zunehmend den Einsatz und die Verfügbarkeit interner wie externer Bonitätsdaten. Entscheidend für das frühzeitige Erkennen von Kreditrisiken ist hierbei die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen zum Zeitpunkt des Antrags.
Die InFoScore Consumer Data GmbH bietet auf Basis ihrer Konsumentendatenbank mit über 40 Millionen Risikomerkmalen zu 7,3 Millionen Privatpersonen Zusatzinformationen, die zu einer zeitnahen und verbesserten Kreditentscheidung beitragen. Im Rahmen der Erweiterung des Einsatzes externer Informationsdienstleistungen wie Standard-Scores, Adressverifikation oder weiterer Geodaten nehmen auch Banken und Sparkassen vermehrt die Bonitäts- informationen der InFoScore Consumer Data GmbH in Anspruch. Ziel ist hierbei, das Risiko von Ausfallquoten entscheidend zu minimieren. Durch die zusätzliche Nutzung der Informationen der InFoScore Datenbank im Antragsprozess kann eine signifikante Steigerung der Trefferquote von Risikokunden erreicht werden. Für Kunden der InFoScore-Gruppe können sich unter Berücksichtigung von Prüf- und Opportunitätskosten beachtliche Erfolge ergeben. Genau diese Ergebnisse sind es, die weitere Banken von der Qualität der Daten
der InFoScore Consumer Data GmbH überzeugen. So wird die Postbank noch im ersten Quartal 2003 die Zusammenarbeit intensivieren. Neben dem Inkasso werden künftig auch Bonitätsabfragen über die InFoScore Consumer Data GmbH abgewickelt. Die Anbindung der Postbank an die InFoScore-Datenbank erfolgt dabei über die AUKUN-Plattform, die zusammen mit dem Partner Dr. Städtler entwickelt und speziell auf die Bedürfnisse von Banken ausgerichtet wurde.

CeBIT 2003 (22.02.2003)
InFoScore bietet innovative Lösungen zur Reduzierung von Kreditausfällen und zur Verbesserung der Eigenkapitalquote
Auf der CeBIT 2003 vom 12. bis 19. März in Hannover stellt die InFoScore-Gruppe innerhalb der Veranstaltung Bank-Finanz- Systeme in Halle 18 / Stand EG A24.12 auf dem Partnerstand des Verbands öffentlicher Banken (VÖB-Service GmbH) ihre Dienstleistungen im Bereich Informations- und Forderungsmanagement sowie Factoring vor. Über die Steuerung von Kreditrisiken mit Hilfe von Auskunfteiinformationen referiert Florian Schulte am 18. März im Forum B (14.20-14.50h)
Inkassodienstleistungen und Forderungsverkauf verbessern die Eigenkapitalquote
Mit der Nürnberger Inkasso GmbH bearbeitet InFoScore eine Vielzahl von Forderungen, beispielsweise aus dem Bereich der Herstellerbanken, vieler Großbanken sowie lokaler Institute, wie auch Kreditkartengesellschaften. Zusätzlich zu diesen Leistungen kauft die Firmengruppe über die InFoScore Finance AG als eines der wenigen Unternehmen auf dem deutschen Markt zahlungsgestörte Forderungen gegenüber Privatkunden. Darunter fallen zum Beispiel gekündigte Darlehen, gekündigte Verträge von Kreditkartengesellschaften oder Forderungen von Versandhändlern, bei denen das kaufmännische Mahnverfahren erfolglos blieb. Neben Finanz- und Telekommunikationsdienstleistern sowie Versandhändlern werden auch Energieversorger und Verkehrsbetriebe von InFoScore betreut. Mehr als 1.000 Kunden stehen auf der Kundenliste der InFoScore-Gruppe. Viele von ihnen nutzen inzwischen auch die Leistungen der Tochtergesellschaft InFoScore Finance. Die Zugehörigkeit zur InFoScore-Gruppe verschafft dem Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile: Mit über 1.000 Mitarbeitern zählt die InFoScore-Gruppe zu den führenden, unabhängigen Anbietern von Informations- und Forderungsmanagement sowie Scoring -Systemen und minimiert damit das Forderungsausfallrisiko für ihre Auftraggeber.
Weitere Informationen erhalten Sie auf dem VÖB-Service GmbH - Partnerstand in Halle 18 / Stand EG A24.12 BANK-FINANZ- SYSTEME oder unter
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Nicole Schieler »
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